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Deeskalation im Betreuungsalltag

Im Betreuungsalltag gibt es immer wieder schwierige oder angespannte Situationen bis hin zu akuter Gefahr für den/ die Betreuer*in, so zum Beispiel im Umgang mit psychotischen oder aggressiven Klient*innen. Umso wichtiger ist es, die Befindlichkeiten von Klient*innen richtig einzuschätzen und die Situation mithilfe von professionellen kommunikativen Strategien zu steuern. Das Seminar vermittelt das richtige Handwerkszeug zum besseren Verständnis der Klient*innen, zur Abschätzung von Risiken und zur Deeskalation von Konflikten. Für Sozialarbeiter*innen stellen Teile des Seminars eine Auffrischung dar.


Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Psychiatrisches Krankheitsgeschehen und „schwieriges“ Verhalten
  • Verstehen von Motiven und Hintergründen
  • Machtaspekte in der Beziehung zwischen Betreuer*in und Klient*in
  • Einschätzen von Gefahren, Selbstschutz
  • Deeskalierende Verhaltens- und Gesprächstechniken

 

Im Umgang mit den von uns betreuten Menschen stehen wir als Berufsbetreuer*innen nicht selten vor herausfordernden Situationen. So stellen der Umgang mit psychotischen Menschen, Konflikte oder Kontakte mit Klient*innen mit impulsivaggressivem Verhalten hohe Anforderungen an die professionelle Haltung
und die Kommunikation.

Dabei stellen sich Fragen wie:
Wie ist das Verhalten meines Klienten einzuordnen?
Wie gehe ich mit Angst vor Übergriffen um?
Wie vermeide ich eine Eskalation oder sorge für Deeskalation?
Welche Verhaltensweisen und Techniken sind dafür geeignet?

Ausgehend von den persönlichen Erfahrungen der Teilnehmer*innen werden im Seminar konkret anwendbare Handlungsmöglichkeiten für den Betreuungsalltag aufgezeigt und praktisch geübt. Ziel ist ein Zugewinn an persönlicher Handlungsfähigkeit und Souveränität.
Dafür beleuchten wir zum einen die theoretischen Hintergründe für das Auftreten
solcher Situationen. Dabei betrachten wir zunächst den Zusammenhang zwischen
psychiatrischem Krankheitsgeschehen und schwierigem Verhalten. Sodann wird das Thema „Aggression“ theoretisch dargestellt. Als unverständlich oder problematisch empfundene Verhaltensweisen von Klient*innen werden erläutert. Zugrunde liegt die Annahme, dass impulsives Verhalten niemals einen Selbstzweck darstellt, sondern durch subjektive Gründe erklärbar ist. Auch die Frage von Machtaspekten in der Beziehung zwischen Betreuer*in und Klient*in wird diskutiert. Dabei werden kommunikations- und
aggressionstheoretische Ansätze sowie neurowissenschaftliche Erkenntnisse
berücksichtigt.
Zum anderen geht es um konkretes Handwerkszeug zur Deeskalation in heiklen
Situationen. Gemeinsam erarbeitete Handlungsstrategien werden in Form kleiner
Übungen praktisch ausprobiert. Dabei fragen wir nach Gestaltungsspielraum bei
angespannten Begegnungen, nach kommunikationspsychologischen Techniken der
Deeskalation und der Bedeutung von Körpersprache und Stimme. Günstige und
weniger förderliche Verhaltensweisen sowie Möglichkeiten des Selbstschutzes
werden diskutiert.

Rubrik:Methoden

Anbieter: ipb

Leitung:

Sabine Waldow
Dipl. Sozialpädagogin
Arbeit mit psychisch- und suchtkranken Menschen, Weiterbildung in Kommunikationspsychologie

Umfang: 8,00 Unterrichtsstunden

Kosten: 159 Euro
Preis BdB-Mitglieder: 127 Euro
Preis QR-Registrierung: 143 Euro
Bei gleichzeitiger Mitgliedschaft im BdB und QR-Registrierung: 111 Euro
Frühbucherrabatt bis 8 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 10 Prozent
Rabatt f. Teilnehmer ipb-Einsteigerseminare (12 Mon. nach Abschluss).: 10 Prozent
Onlinebuchungsrabatt: 3 Euro

  • 14.05.2020 in MannheimSem.-Nr.: FS00469
    10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Tagungsstätte:

    Bürgerhaus Neckarstadt-West e.V. Mannheim

    Der Bürgerhaus Neckarstadt-West e.V. liegt in der Nähe des Mannheimer Stadtzentrums. Vom Hauptbahnhof Mannheim ist er mit den Linien 1 und 3, Haltestelle Carl-Benz-Straße, gut zu erreichen.

    Adresse:

    Bürgerhaus Neckarstadt-West e.V. Mannheim

    Lutherstraße 15-17
    68169 Mannheim

    Kontaktdaten Tagungsstätte:

    Telefon:
    0621-315956
    E-Mail:
    bghneckar@t-online.de
    Web:
    https://www.buergerhaus-neckarstadt.de/de/startseite

Anmeldung und weitere Informationen bei:

Institut für Innovation und Praxistransfer in der Betreuung gGmbH

Schmiedestraße 2
20095 Hamburg

Telefon:040-3862903-7
Fax:040-3862903-10
E-Mail:kontakt@ipb-weiterbildung.de



ipb gGmbH
Institut für Innovation und Praxistransfer in der Betreuung (ipb) gGmbH
Geschäftsführung: Iris Peymann
Schmiedestraße 2 • 20095 Hamburg • kontakt@ipb-weiterbildung.de
Tel. (0 40) 386 29 03 -96, -7 • Fax (0 40) 386 29 03 - 10
BdB e.V.