Was passiert, wenn Gläubiger*innen auf das Grundstück, Erbbaurecht oder die Eigentumswohnung einer betreuten Person zugreifen und eine Zwangsversteigerung einleiten? Welche Rolle haben Betreuer*innen im Verfahren und welche Möglichkeiten gibt es, die Interessen der betreuten Person zu schützen?
Das Seminar gibt einen praxisnahen Überblick über den Ablauf eines Zwangsversteigerungsverfahrens und die Aufgaben und Handlungsmöglichkeiten von Betreuer*innen. Dabei geht es unter anderem um die Bedeutung der Grundbucheintragungen und Rangverhältnisse, Gutachten und Versteigerungstermine sowie mögliche Schutzanträge. Auch die Frage, was mit Mieteinnahmen während des Verfahrens geschieht, wird behandelt.
Darüber hinaus werden das geringste Gebot, der Versteigerungstermin sowie die Folgen des Zuschlags und die Erlösverteilung betrachtet. Dabei wird auch darauf eingegangen, was nach dem Zuschlag beispielsweise mit der von der betreuten Person bewohnten Wohnung geschieht.
Inhaltliche Schwerpunkte:
Rubrik: Recht
Anbieter: ipb
Umfang: 2,70 Unterrichtsstunden
Kosten:
93,46 Euro
Nachlass für Berufsbetreuer*innen: 79,44 Euro
Dieses Seminar findet auf der Online-Plattform Zoom statt. Es handelt sich um ein Webinar mit interaktivem Charakter, so dass Sie - neben einem aktuellen Browser, einem stabilen Internetanschluss und einem Lautsprecher/Webcam - nutzen sollten, um sich aktiv am Webinar zu beteiligen.
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