Betreuungsrechtsreform 2023: Anfangs-, Jahres- und Schlussbericht gemäß der neuen Gesetzeslage

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Betreuer*innen haben dem Gericht regelmäßig Bericht über die persönlichen Verhältnisse ihrer Klient*innen und die Führung der Betreuung zu erstatten. Die Berichterstattung ist das wichtigste Instrument der gerichtlichen Aufsicht. Mit der Betreuungsrechtsreform, die die Verbesserung der Qualität der rechtlichen Betreuung zum Ziel hat, wird das Instrument der Berichterstattung durch die neuen Vorschriften des § 1863 BGB n.F. gestärkt und weiterentwickelt. Die Anforderungen an die Jahresberichte der Betreuer*innen werden erweitert und konkreter definiert. Des Weiteren führt der Gesetzgeber weitere Berichtspflichten für den Beginn und das Ende der Betreuungsführung ein (Anfangs- und Schlussberichte). Die Klient*innen sollen künftig durch die Einführung von Besprechungspflichten in die Aufsichtsführung besser einbezogen werden. Die Referentin Ulrike Thielke, Rechtspflegerin am Amtsgericht Hamburg-Barmbek, stellt die neuen Vorschriften vor und gibt Hinweise für die künftige Praxis im Umgang mit dem Gericht.



Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Gerichtliche Aufsicht gemäß § 1821 BGB
  • Anfangsbericht
  • Jahresbericht
  • Schlussbericht
  • Anzeige und Mitteilungspflichten

 

Rubrik: Recht

Anbieter: ipb

Umfang: 8,00 Unterrichtsstunden

Ulrike Thielke
Dipl. Rechtspflegerin am Amtsgericht Barmbek
Seit mehr als 20 Jahren am Betreuungsgericht tätig, seit ca. 5 Jahren Referentin in der fachlichen Fortbildung und Autorin, Mitglied im BGT e.V., 2018/2019 Mitarbeit in einer Fach-AG des BMJ im Rahmen des Diskussionsprozesses „Qualität der rechtlichen Betreuung“ zur Vorbereitung der Reform

Kosten: 139 Euro
Preis BdB-Mitglieder: 111 Euro
Preis Qualitäts-Registrierte: 125 Euro
Bei gleichz. Mitgliedschaft im BdB und Qualitäts-Registrierung: 97 Euro

  • 02.09.2022 | Webinar auf Zoom | Webinar auf ZOOM

    Noch 12 freie Plätze.


    Sem.-Nr.: OS00760
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